Titelbild: Philosophisch-human​wissenschaftliche Fakultät

Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät ist mit ihren verschiedenen Studiengängen sehr attraktiv und zieht mit etwa 2000 Major- und nochmals rund 900 Minorstudierenden auch zahlreiche Studierende anderer Universitäten an.
Die gemeinsame Klammer aller drei Institute ist ein empirisches, verhaltens- und sozialwissenschaftliches Verständnis bei der Beschäftigung mit dem Forschungsgegenstand Mensch. Die Fakultät verfügt über eine modern ausgestattete Laborinfrastruktur. Die Erkenntnisse aus der Forschung fliessen nach Möglichkeit direkt in die Lehre ein. So werden insbesondere in den Masterstudiengängen die Studierenden in die laufenden Forschungsprojekte mit einbezogen. Die Fakultät ist erfolgreich in der Beschaffung von kompetitiv eingeworbenen Drittmitteln, bietet verschiedene postgraduale Weiterbildungsangebote an, kooperiert mit anderen Fakultäten der Universität Bern, beteiligt sich in verschiedenen Forschungsverbünden und arbeitet mit Partnern aus der Wirtschaft, dem Sport und der Gesellschaft zusammen.

News und Veranstaltungen

16.05.2022
11.05.2022

Die Sexualtherapieforschung ist Jahrzehnte im Rückstand

Sexualität ist lern- und veränderbar, sagt Dr. Stefanie Gonin-Spahni vom Institut für Psychologie im Artikel ‚Dem sexuellen Genuss auf der Spur‘ in der aktuellen UniPress-Ausgabe. Ausserdem betont sie die Relevanz und das Potential der Sexualforschung für die Gesellschaft und berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse zu genitalen Selbstbild.

28.04.2022

Preis für herausragende Lehre der Phil-hum Fakultät an Sascha Ketelhut verliehen

Sascha Ketelhut erhielt den Preis für herausragende Lehre des wissenschaftlichen Nachwuchses der Phil-hum-Fakultät 2021 – herzliche Gratulation!

31.03.2022
22.03.2022

Forschungsprojekt zur Übertragung von Luftkeimen in der Schule

Gemeinschaftseinrichtungen, wie beispielsweise Schulen, spielen eine wichtige Rolle bei der
Verbreitung von Luftübertragenen Krankheitserregern. Um die Übertragung von Luftkeimen in solchen Kontexten in Zukunft besser zu verstehen, arbeiten Forschende der Universität Bern und dem Inselspital, darunter auch Prof. Dr. Tina Hascher vom Institut für Erziehungswissenschaft, unter der Leitung von Prof. Dr. Lukas Fenner vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin gerade daran, die Übertragung von Luftkeimen in Schulräumen in der aktuellen Pandemie zu untersuchen. Die Herangehensweise des interdisziplinären Public Health-Projekt basiert auf vergangenen Forschungsprojekten in Afrika zur Tuberkulose, eine Infektionskrankheit, welche ebenfalls über die Luft übertragen wird, und erfasst beispielsweise biologische Daten wie Luftkeimsammlung, CO2-Konzentration und Partikel in der Luft, sowie personenbezogenen Daten wie die Anzahl anwesende Personen im Raum und Keimbestimmung bei den Personen. Gleichzeitig wird auch das Wohlbefinden der Jugendlichen erfasst wie beispielsweise ihr emotionales Erleben und ihre Lernfreude.

11.03.2022
02.03.2022

Berner Nachwuchs beim Young Investigator Award der SGS erfolgreich

Zwei Doktoranden des ISPW konnten beim diesjährigen Young Investigator Award der Sportwissenschaftlichen Gesellschaft der Schweiz (SGS) einen „Medaillenplatz“ erreichen. Im Rahmen der Endrunde bei der SGS-Tagung in Lausanne wurde Lars Lenze Zweiter mit seinem Beitrag „Patterns of leisure-time physical activity in youth as a predictor for lifelong activity? A latent profile analysis with retrospective life course data”. Den dritten Platz belegte Stephan Zahno mit seiner Arbeit „Creativity in elite youth football: Enhancing players‘ motor skills rather than a divergent thinking ability fosters creative actions”. Herzlichen Glückwunsch!

24.02.2022
22.02.2022
18.02.2022

Förderung des Projekts „CARE“

Das Projekt „Care – Computer-assistierte Risiko-Evaluation in der Früherkennung psychotischer Erkrankungen“, in welches Prof. Dr. Stefanie Schmidt vom Institut für Psychologie als Konsortialpartnerin für die Entwicklung und Evaluation der Frühintervention eingebunden ist, wird durch den deutschen G-BA-Innovationsfonds gefördert. Herzliche Gratulation!
Das Projekt möchte durch ein KI-gestütztes Prädiktionsmodell eine verbesserte Risikoabschätzung und Therapieindikation für Personen mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Psychose erreichen, auf deren Basis anschliessend eine risikostratifizierte Frühbehandlung erfolgen soll.

09.02.2022

Emeritierung Prof. Dr. Hansjörg Znoj

Prof. Dr. Hansjörg Znoj wurde per 31.12.2021 emeritiert. Er hat in Bern studiert und promoviert und vervollständigte seine akademische Ausbildung in den USA. 1996 kehrte er nach Bern zurück und wurde 2002 zum Assistenzprofessor ernannt. Seit 2006 war er als ausserordentlicher Professor tätig und leitete die Abteilung Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin. Über all die Jahre hat er als Akademiker und Mensch das Institut für Psychologie und die Phil.-hum. Fakultät mitgeprägt. Wir danken ihm für sein grosses Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Zeit für neue Projekte.

17.01.2022

Happy, healthy, and productive?! A conference to promote sustainable careers for doctoral and postdoctoral researchers in Switzerland

Dr. Annabelle Hofer, Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie, erhielt im Rahmen des Nachwuchsförderungs-Projektpools der Universität Bern (Antragsrunde Herbst 2021) Mittel zur Durchführung einer eintägigen Veranstaltung an der Universität Bern am 7. Juni 2022 mit dem Titel “Happy, healthy, and productive?! A conference to promote sustainable careers for doctoral and postdoctoral researchers in Switzerland”. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung werden im Frühjahr 2022 veröffentlicht.

06.01.2022

Erfolgreicher Antrag des SNF Postdoc.Mobility-Stipendiums

Dr. Michelle Maurer vom Institut für Psychologie wurde ein SNF Postdoc.Mobility-Stipendium zugesprochen. Wir gratulieren herzlich!
Während insgesamt zwei Jahren wird sie am Department of Special Needs Education an der University of Oslo tätig sein. Im Rahmen ihrer Forschung wird sie sich mit den Prädiktoren einer typischen sowie atypischen Entwicklung der Lese- und Schreibfähigkeit von Kindern auseinandersetzen mit dem Ziel, die den Lese- und Schreibschwierigkeiten zugrundeliegenden Prozesse besser zu verstehen.

28.12.2021
29.12.2021
22.12.2021
11.11.2021
25.11.2021

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